Stauraum unter der Treppe sinnvoll nutzen: Ideen und Planungstipps

Der Platz unter der Treppe wird bei der Grundrissplanung schnell zur Restfläche. Die Treppe ist eingezeichnet, die Laufwege funktionieren und irgendwann stellt sich die Frage: Was passiert eigentlich mit dem Bereich darunter?

Dabei kann genau hier wertvoller Stauraum unter der Treppe entstehen, ohne dass du dafür zusätzliche Wohnfläche einplanen musst.

Garderobe, Schuhe, Staubsauger, Vorräte oder Getränkekisten: Je nachdem, wo deine Treppe im Grundriss liegt, kannst du die Fläche ganz unterschiedlich nutzen.

Entscheidend ist allerdings, dass du den Stauraum möglichst früh mitplanst. Denn nicht jede Fläche unter einer Treppe ist gleich gut erreichbar und nicht jede Lösung funktioniert bei jeder Treppenform.

In diesem Artikel zeige ich dir, welche Möglichkeiten es für Stauraum unter der Treppe gibt, worauf du bei der Planung achten solltest und welche Fehler du besser vermeidest.

Stauraum unter der Treppe - Handskizze

Warum du den Platz unter der Treppe mitplanen solltest

Eine Treppe benötigt mehrere Quadratmeter Grundfläche. Gleichzeitig entsteht darunter ein Bereich mit ganz unterschiedlichen Raumhöhen.

Direkt unter den ersten Stufen ist die Höhe sehr gering. Mit jeder weiteren Stufe wird der Bereich höher und damit auch besser nutzbar.

Genau das macht die Fläche für Stauraum interessant.

Du kannst dort beispielsweise unterbringen:

  • Schuhe
  • Jacken
  • Taschen und Rucksäcke
  • Staubsauger und Putzutensilien
  • Getränkekisten
  • Vorräte
  • Spielzeug
  • Sportausrüstung
  • saisonale Gegenstände

Wie sinnvoll diese Nutzungen sind, hängt vor allem von der Position deiner Treppe ab.

Eine Treppe direkt beim Eingang bietet andere Möglichkeiten als eine Treppe mitten im Wohnbereich oder neben dem Hauswirtschaftsraum.

Deshalb solltest du nicht nur überlegen, wie viel Stauraum unter der Treppe entsteht, sondern vor allem, welchen Stauraum du an dieser Stelle tatsächlich brauchst.

Wie stark die Treppe deinen gesamten Grundriss beeinflusst, zeige ich dir auch in meinem Artikel Treppe im Grundriss planen: 7 typische Fehler.

Stauraum unter der Treppe bereits im Grundriss planen

Ein häufiger Fehler ist, die Treppe zuerst komplett zu planen und sich erst später Gedanken über die Fläche darunter zu machen.

Dann bleibt zwar theoretisch viel Platz übrig, praktisch lässt er sich aber möglicherweise nur schlecht nutzen.

Besser ist es, Treppe und Stauraum gemeinsam zu betrachten.

Stelle dir bei der Grundrissplanung drei Fragen:

Was möchtest du unter der Treppe verstauen?

Von welcher Seite möchtest du darauf zugreifen?

Wie häufig brauchst du die verstauten Dinge?

Gerade die zweite Frage ist wichtig.

Stell dir vor, deine Treppe liegt zwischen Eingangsbereich und Hauswirtschaftsraum. Dann könnte der Stauraum theoretisch von beiden Seiten erschlossen werden.

Auf der Seite des Eingangs wäre eine Garderobe sinnvoll.

Auf der Seite des Hauswirtschaftsraums könntest du dagegen Staubsauger, Getränkekisten oder Vorräte unterbringen.

Die gleiche Fläche bekommt dadurch je nach Zugangsseite eine völlig andere Funktion.

Grundrisswissen-Empfehlung

Betrachte den Bereich unter der Treppe nicht als Restfläche. Plane bereits im Grundriss, was du dort verstauen möchtest und von welcher Seite der Stauraum zugänglich sein soll.

Dadurch kannst du Wandpositionen, Treppenkonstruktion und angrenzende Räume frühzeitig darauf abstimmen.

Welche Bereiche unter der Treppe sind gut nutzbar?

Nicht die gesamte Fläche unter der Treppe ist gleichwertiger Stauraum.

Auf dem Grundriss sieht die Fläche zunächst groß aus. Im Schnitt erkennst du allerdings schnell, dass ein Teil davon nur eine sehr geringe Höhe besitzt.

Genau deshalb solltest du den Stauraum unter der Treppe immer auch im Schnitt betrachten.

Der niedrige Bereich

Direkt unter den ersten Stufen ist die Höhe gering.

Für einen normalen Schrank ist dieser Bereich kaum geeignet. Trotzdem musst du ihn nicht automatisch verschenken.

Möglich sind beispielsweise:

  • niedrige Schubladen
  • Schuhfächer
  • tiefe Auszüge
  • selten benötigte Gegenstände

Gerade Auszüge können hier sinnvoll sein. Du musst dann nicht in einen niedrigen und tiefen Schrank hineingreifen, sondern ziehst den Inhalt einfach nach vorne.

Der mittlere Bereich

Mit zunehmender Höhe wird der Stauraum vielseitiger.

Hier kannst du beispielsweise Taschen, Rucksäcke, Getränkekisten, Haushaltsgegenstände oder größere Schubladen unterbringen.

Der hohe Bereich

Im höchsten Bereich unter der Treppe kannst du je nach Konstruktion nahezu Raumhöhe erreichen.

Hier eignet sich der Platz beispielsweise für:

  • Jacken
  • Staubsauger
  • Besen und Wischer
  • hohe Regalfächer
  • größere Haushaltsgegenstände

Die unterschiedlichen Höhen sind also nicht unbedingt ein Nachteil. Du musst lediglich die richtige Nutzung an der richtigen Stelle vorsehen.

Warum du eine Treppe ohnehin nicht nur im Grundriss betrachten solltest, erkläre ich ausführlicher im Artikel Treppenloch planen: Größe, Kopfhöhe & typische Fehler.

Weitere Videos findest du auf YouTube oder Instagram.

Möglichkeit 1: Einbauschrank unter der Treppe

Eine der naheliegendsten Lösungen ist ein Einbauschrank.

Der große Vorteil gegenüber einem normalen Schrank besteht darin, dass sich ein maßgefertigter Einbauschrank an die Schräge der Treppe anpassen lässt.

So kannst du auch Bereiche nutzen, in die ein Standardmöbel nicht passen würde.

Besonders ruhig wirkt die Lösung, wenn du die Fronten möglichst einheitlich gestaltest. Gerade bei einer Treppe im offenen Wohnbereich würde ich nicht versuchen, jeden kleinen Bereich durch eine eigene sichtbare Tür oder ein offenes Fach hervorzuheben.

Eine durchgehende Möbelfront kann optisch fast wie eine Wand wirken.

Dahinter kannst du trotzdem ganz unterschiedliche Funktionen unterbringen.

Möglichkeit 2: Garderobe unter der Treppe

Liegt deine Treppe in der Nähe des Eingangs, ist eine Garderobe unter der Treppe besonders interessant.

Du kannst die unterschiedlichen Höhen sogar gezielt dafür nutzen.

Im niedrigen Bereich können Schuhe verstaut werden. Darüber sind Schubladen für Mützen, Schals oder Handschuhe möglich. Im höheren Bereich kannst du Jacken aufhängen.

Je nach Platz kannst du zusätzlich eine kleine Sitzbank integrieren.

Dadurch übernimmt die Fläche unter der Treppe gleich mehrere Funktionen und du benötigst möglicherweise keinen zusätzlichen großen Garderobenschrank im Flur.

Achte dabei aber auch auf die verbleibenden Bewegungsflächen im Eingangsbereich.

Wie breit ein Flur sein sollte und welche Bereiche du zusätzlich berücksichtigen musst, findest du in meinem Artikel Wie breit sollte ein Flur sein?.

Möglichkeit 3: Auszüge unter der Treppe

Tiefe Auszüge sind eine besonders praktische Möglichkeit, den niedrigen Bereich unter einer Treppe zu nutzen.

Stell dir einen klassischen Schrank mit 1,20 oder 1,50 m Tiefe vor.

Vorne stehen Schuhe oder Kisten. Dahinter befinden sich weitere Gegenstände.

Um an diese heranzukommen, musst du zuerst alles davor herausräumen.

Viel Stauraum bedeutet in diesem Fall also nicht automatisch gut nutzbaren Stauraum.

Bei einem Auszug kannst du dagegen einen großen Teil der Tiefe nach vorne ziehen.

Das eignet sich beispielsweise für:

  • Schuhe
  • Getränkekisten
  • Vorräte
  • Spielzeug
  • Taschen
  • Sportausrüstung

Allerdings brauchst du dafür vor dem Schrank ausreichend Platz.

Und genau dieser Punkt wird im Grundriss gerne vergessen.

Bewegungsfläche vor dem Treppenschrank nicht vergessen

Ein Treppenschrank kann geschlossen perfekt in deinen Grundriss passen.

Entscheidend ist aber auch, was passiert, wenn du ihn benutzt.

Wie weit öffnet eine Schranktür?

Wie weit wird ein Auszug herausgezogen?

Kann gleichzeitig noch jemand durch den Flur gehen?

Blockierst du damit den Treppenantritt?

Das sind typische Fragen, die du bereits im Grundriss überprüfen kannst.

Zeichne deshalb nicht nur die geschlossenen Fronten ein. Stelle auch geöffnete Türen und vollständig herausgezogene Auszüge dar.

Gerade bei schmalen Fluren kann sich dadurch zeigen, dass eine auf dem ersten Blick gute Lösung im Alltag doch nicht optimal funktioniert.

Mehr dazu findest du auch in meinem Artikel zum Platzbedarf einer Treppe.

Möglichkeit 4: Abstellraum unter der Treppe

Nicht immer brauchst du einen maßgefertigten Einbauschrank.

Je nach Grundriss kann es sinnvoller sein, den Bereich unter der Treppe einfach abzutrennen und einen kleinen Abstellraum daraus zu machen.

Das ist vor allem interessant, wenn du größere Dinge unterbringen möchtest:

  • Staubsauger
  • Getränkekisten
  • Putzutensilien
  • Werkzeug
  • Vorräte
  • Klappstühle
  • größere Haushaltsgegenstände

Der Vorteil liegt in der einfachen Nutzung. Hinter einer Tür befindet sich ein kleiner Nebenraum, dessen Innenleben nicht perfekt aussehen muss.

Allerdings solltest du auch hier auf die Zugänglichkeit achten.

Befindet sich die Tür nur im hohen Bereich, kann der niedrige Bereich ganz hinten unter der Treppe schwer erreichbar werden.

Mehr Quadratmeter bedeuten also auch hier nicht automatisch mehr praktisch nutzbaren Stauraum.

Möglichkeit 5: Offenes Regal unter der Treppe

Nicht jeder Bereich unter der Treppe muss geschlossen werden.

Vor allem im Wohnbereich kann ein offenes Regal interessant sein.

Du kannst dort beispielsweise Bücher, Dekoration oder andere Dinge unterbringen, die du bewusst zeigen möchtest.

Optisch wirkt ein offenes Regal meist leichter als eine komplett geschlossene Möbelfront.

Allerdings solltest du dir überlegen, was du tatsächlich verstauen möchtest.

Für Staubsauger, Schuhe, Taschen und den üblichen Alltagskram ist eine geschlossene Lösung meistens ruhiger.

Für Bücher oder ausgewählte Gegenstände kann ein offenes Regal dagegen sehr gut funktionieren.

Gerade Treppe, L-Treppe oder U-Treppe: Wo entsteht Stauraum?

Wie gut du den Platz unter deiner Treppe nutzen kannst, hängt auch von der Treppenform ab.

Gerade Treppe

Bei einer geraden Treppe steigt die verfügbare Höhe kontinuierlich an.

Dadurch lässt sich die Fläche besonders einfach in unterschiedlich hohe Schrankelemente oder Auszüge unterteilen.

L-Treppe

Bei einer L-Treppe verändert sich die Situation durch die Richtungsänderung.

Je nach Konstruktion kann unter einem Teil der Treppe eine relativ gut nutzbare Fläche entstehen. Gleichzeitig können aber auch tiefere Bereiche vorhanden sein, die schwerer erreichbar sind.

U-Treppe

Bei einer U-Treppe liegen zwei Treppenläufe nebeneinander oder übereinander.

Hier hängt die Nutzung stark von der konkreten Konstruktion ab. Unter Umständen entsteht ein kompakter Bereich, der sich gut als Abstellraum nutzen lässt.

Wenn du noch nicht weißt, welche Treppenform für deinen Grundriss sinnvoll ist, schau dir meinen Artikel Wie viel Platz braucht eine Treppe? an.

Dort zeige ich dir, wie unterschiedlich sich die Treppenformen auf deinen Grundriss auswirken.

Die Position der Treppe entscheidet über die Nutzung

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Lage der Treppe im Haus.

Treppe beim Eingang: Garderobe, Schuhe, Taschen und Alltagsgegenstände sind naheliegend.

Treppe beim Hauswirtschaftsraum: Vorräte, Getränkekisten, Staubsauger oder Putzutensilien können sinnvoll sein.

Treppe im Wohnbereich: Hier würde ich stärker auf die Optik achten. Geschlossene, ruhige Fronten oder ein bewusst gestaltetes Regal können besser passen.

Treppe zentral im Grundriss: Prüfe, welcher angrenzende Raum den Stauraum am dringendsten benötigt. Der Zugang muss nicht automatisch vom Flur erfolgen.

Genau deshalb lohnt es sich, die Position der Treppe nicht isoliert zu betrachten. Im Artikel Treppe im Grundriss positionieren: zentral oder am Rand? zeige ich dir die Auswirkungen verschiedener Treppenpositionen.

Steckdose und Beleuchtung mitplanen

Wenn du einen größeren Stauraum unter der Treppe planst, denke frühzeitig auch an die Elektroplanung.

Möchtest du beispielsweise einen Akkustaubsauger dort verstauen, kann eine Steckdose direkt im Schrank praktisch sein.

Bei einem tiefen Schrank oder kleinen Abstellraum kann außerdem eine integrierte Beleuchtung sinnvoll sein.

Solche Kleinigkeiten sind während der Planung einfach zu berücksichtigen. Nachträglich werden sie schnell umständlich.

5 typische Fehler beim Stauraum unter der Treppe

1. Du planst den Stauraum erst nachträglich

Dann bleibt zwar Fläche übrig, sie passt aber möglicherweise nicht zu den Dingen, die du dort unterbringen möchtest.

2. Du schaust nur auf die Grundfläche

Auf dem Grundriss sieht der Bereich groß aus. Die tatsächliche Höhe erkennst du aber erst im Schnitt.

3. Du planst sehr tiefe Fächer

Tiefe Fächer bieten theoretisch viel Volumen. Wenn du an die hinteren Gegenstände kaum herankommst, bringt dir dieses Volumen im Alltag wenig.

4. Du vergisst die Bewegungsfläche davor

Schranktüren und Auszüge brauchen Platz. Prüfe deshalb immer auch die geöffnete Situation.

5. Du möchtest jeden Zentimeter nutzen

Nicht jede kleine Ecke muss Stauraum werden.

Ein sehr niedriger und schlecht erreichbarer Bereich kann aufwendig auszubauen sein, obwohl er dir im Alltag kaum zusätzlichen Nutzen bringt.

Grundrisswissen-Empfehlung

Guter Stauraum wird nicht nur nach Quadratmetern oder Volumen bewertet. Entscheidend ist, wie gut du ihn im Alltag erreichen und nutzen kannst.

Ein etwas kleinerer Schrank mit gut erreichbaren Auszügen kann deshalb wertvoller sein als ein sehr tiefer Stauraum, bei dem du ständig Gegenstände umräumen musst.

Mein Fazit: Stauraum unter der Treppe ist keine Restfläche

Der Bereich unter der Treppe kann wertvollen Stauraum schaffen, ohne dass du dafür zusätzliche Wohnfläche benötigst.

Damit das funktioniert, solltest du allerdings nicht erst nach Fertigstellung der Treppe überlegen, was du dort unterbringen könntest.

Plane die Nutzung möglichst früh.

Überlege dir:

Was möchtest du verstauen?

Von welchem Raum soll der Stauraum zugänglich sein?

Welche Höhe steht an welcher Stelle zur Verfügung?

Brauchst du Türen, Schubladen oder tiefe Auszüge?

Und bleibt davor genügend Bewegungsfläche?

Wenn du diese Fragen bereits bei der Grundrissplanung beantwortest, wird aus einer vermeintlichen Restfläche ein Stauraum, den du im Alltag tatsächlich gut nutzen kannst.

Passt deine Treppe wirklich zu deinem Grundriss?

Die Treppe beeinflusst nicht nur den Weg ins Obergeschoss. Ihre Position wirkt sich auch auf Laufwege, Flurflächen, Türen und mögliche Stauräume aus.

Bei meinem Grundriss-Check schaue ich mir genau solche Zusammenhänge an und zeige dir, wo dein Grundriss noch Potenzial hat.

Mehr zum Grundriss-Check

Häufige Fragen zum Stauraum unter der Treppe

Was kann man unter einer Treppe machen?

Der Bereich unter einer Treppe kann beispielsweise für Einbauschränke, Garderobe, Schuhe, Auszüge, Regale oder einen kleinen Abstellraum genutzt werden. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von Treppenform, verfügbarer Höhe und Position der Treppe ab.

Wie kann ich den niedrigen Bereich unter der Treppe nutzen?

Für niedrige Bereiche eignen sich besonders Schubladen, Schuhfächer oder Auszüge. Bei tiefen Flächen sind Auszüge häufig praktischer als klassische Schrankfächer, weil du den Inhalt besser erreichen kannst.

Ist ein Schrank unter der Treppe sinnvoll?

Ja, wenn er passend zur verfügbaren Höhe und Tiefe geplant wird. Besonders wichtig ist die Erreichbarkeit. Sehr tiefe Schränke können trotz ihres großen Volumens unpraktisch sein.

Wann sollte ich Stauraum unter der Treppe planen?

Am besten bereits während der Grundrissplanung. So kannst du Treppenkonstruktion, Wandpositionen, Zugangsseite, Elektroplanung und angrenzende Räume auf die gewünschte Nutzung abstimmen.

Welche Treppe bietet am meisten Stauraum?

Das lässt sich nicht allein anhand der Treppenform beantworten. Gerade Treppen bieten häufig einen einfach nachvollziehbaren, kontinuierlich höher werdenden Bereich. Bei L- und U-Treppen können ebenfalls gut nutzbare Flächen entstehen. Entscheidend sind die konkrete Konstruktion, die Geschosshöhe und die Zugänglichkeit.

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